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SEEDANCE 2.5 Tempel Flucht Action Video Prompt

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John
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7. Sept. 2026

SEEDANCE 2.5 Tempel Flucht Action Video Prompt Ein detaillierter 15-Sekunden-Video-Generierungsprompt für SEEDANCE 2.5, der eine echte Person in einem Tempel-Flucht-Parkour-Spiel mit fünf verschiedenen Aufnahmen zeigt, einschließlich Seilrinnen-Einstieg, einstürzender Brücke, Rutschen unter einer fallenden Tür, einem Klippensprung und einem Münzexplosions-Finale.

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SEEDANCE 2.5 PROMPT Dauer: 15 Sekunden Seitenverhältnis: 9:16 Gesamtstil: Tempel-Flucht-Runner im Hochgeschwindigkeits-Parkour-Stil, reale Person betritt eine dreidimensionale Spielwelt. Echte Person, detailreiche Spielumgebung, starkes Geschwindigkeitsgefühl, spannend mit komödiantischem Unterton. Personenreferenz: Als einzige Hauptfigur-Referenz verwenden, das echte Gesicht, die Frisur, die Kleidung und die normalen Körperproportionen der Person beibehalten. Die Person hat echte Haut, Haarsträhnen, Stoff und natürliche Mimik, keine Umwandlung in Cartoon- oder Spielmodell-Gesicht. Allgemeine Regeln: Durchgehend hohe Geschwindigkeit mit Vorwärtsbewegung. Fünf verschiedene Kamerapositionen, Schnitte folgen der kontinuierlichen Bewegung, geografische Beziehung bleibt erhalten. Die Person nimmt in Hauptaufnahmen etwa ein Drittel bis die Hälfte der Bildhöhe ein, das Gesicht ist klar erkennbar. Geschwindigkeit wird durch schnell zurückweichende Umgebung, nahe Vorbeiflüge, windbewegte Kleidung und Haare, hastige Schritte und verfolgende Kameraführung vermittelt, das Gesicht der Person darf nicht mit unscharf werden. Gefahren müssen konkret eintreten: Die Brücke bricht ein, sobald die Füße sie verlassen; das Steintor kracht herab, sobald der Körper durch ist; beim Sprung streifen die Zehen knapp die Klippenkante. SHOT 1 (0 - 3 Sekunden) Seilrutsche mit hoher Geschwindigkeit als Einstieg Subjekt: Die reale Hauptfigur aus dem Referenzbild, auf einer geneigten Seilrutsche über eine Schlucht, hin zu einer Steinplattform am Tempel-Eingang. Aktion: 0 - 1 Sekunde: Zu Beginn hängt die Person bereits unter der schnell gleitenden Seilrollen-Vorrichtung, beide Hände umfassen den horizontalen Griff darunter, die Beine sind angezogen. Der Körper neigt sich durch die Beschleunigung leicht nach hinten, Kleidung und Haare wehen nach hinten, darunter eine bodenlose Schlucht. 1 - 2 Sekunden: Die Kamera bewegt sich seitlich vor der Person mit hoher Geschwindigkeit synchron mit. Die Person sieht die Zielplattform schnell näher kommen, öffnet die Augen weit, spannt den Bauch an und streckt die Beine nach vorne, um die Landung vorzubereiten. 2 - 3 Sekunden: Die Person erreicht die Plattform in geringer Höhe, lässt den Griff los, die Füße landen nacheinander auf der Plattform, die Knie federn ab, der Körper neigt sich natürlich nach vorne und geht sofort in einen Sprint über. Umgebung: Alter Tempel im tropischen Regenwald, Schlucht mit Wasserfall, Ranken und Steinsäulen, leichter Nebel. Die Steinplattform erstreckt sich in Fahrtrichtung der Seilrutsche. Kamera: Nahe Verfolgungsposition seitlich vorne, Gesicht der Person und Tiefe der Schlucht klar sichtbar; am Ende folgt die Kamera der Körperlandung, ohne den Kontaktmoment abzuschneiden. Stil: Eröffnung eines Hochgeschwindigkeits-Abenteuerspiels, starker Wind, nahe Ranken und Steinsäulen rauschen vorbei, das Gesicht der Person bleibt klar. Einschränkungen: Die Person gleitet über die Rollen-Vorrichtung am Griff, nicht mit den Händen direkt am Seil reibend. Erst über der Plattform loslassen, erst landen dann rennen, kein Teleport aus großer Höhe auf den Boden. SHOT 2 (3 - 6 Sekunden) Steinbrücke bricht direkt hinter den Füßen kontinuierlich ein Subjekt: Die realistische Hauptfigur rennt mit hoher Geschwindigkeit, auf einer schmalen, frei hängenden Steinbrücke, eine Reihe schwebender Goldmünzen. Aktion: 3 - 4 Sekunden: Die Landung geht nahtlos in einen Sprint über, die Person rennt in gerader Linie über die Brücke, die Arme schwingen kräftig. Beim Passieren der Münzen werden diese einzeln eingesammelt und lösen sich in kurze goldene Lichtpunkte auf. 4 - 5 Sekunden: Die Steinplatten, auf die die Person tritt, beginnen einzeln nach unten zu fallen, der Einsturz jagt direkt hinter den Füßen her. Die Person hört das Brechen, wirft einen schnellen Seitenblick, sieht, dass die Brücke hinter ihr auseinanderbricht, und der Ausdruck wird plötzlich angespannt. 5 - 6 Sekunden: Die Person schaut sofort wieder nach vorne, erhöht die Schrittfrequenz und stößt sich mit dem letzten Schritt kräftig von der sich neigenden Platte ab, um auf den festen Steinweg voraus zu springen; die ursprüngliche Platte fällt nach dem Abstoßen in die Schlucht. Umgebung: Die Steinbrücke ist auf beiden Seiten völlig frei hängend, darunter Wolken und eine tiefe Schlucht, am Ende verbindet sie den Steinweg des Tempels. Kamera: Niedrige Verfolgungsposition von hinten, nahe Aufnahme der Fußabdrücke und des Einsturzes hinter der Person, während das Seitenprofil sichtbar bleibt. Die Brückenoberfläche rauscht unter der Kamera schnell vorbei. Stil: Kontinuierlicher Einsturz erzeugt Dringlichkeit, dichte Schritte, herabfallende Steine mit Gewicht und Splittern. Einschränkungen: Der Einsturz kommt von hinten, der vordere Weg darf nicht vorab zerstört werden. Die Person bleibt im Lauf, der Blick zurück ist nur ein Moment, kein Anhalten zum Beobachten. Münzen verdecken weder Gesicht noch Trittpunkte. SHOT 3 (6 - 9 Sekunden) Rutschen unter einem herabfallenden Steintor hindurch Subjekt: Die realistische Hauptfigur, vor einem schweren Steintor, das sich vertikal schließt. Aktion: 6 - 7 Sekunden: Die Person sprintet nach der Landung auf dem festen Steinweg weiter, sieht plötzlich das Steintor vor sich herabfallen, der Durchgangsspalt schrumpft schnell. Der Blick fixiert den unteren Spalt, der Körperschwerpunkt wird abgesenkt. 7 - 8 Sekunden: Die Person lehnt sich aus dem Laufschwung nach hinten, das Gesäß nähert sich dem Boden, die Beine strecken sich nach vorne, ein schneller Rutsch unter dem Tor hindurch. Das Kinn wird eingezogen, die Arme eng am Körper, die Unterkante des Tors streift über den Kopf hinweg. 8 - 9 Sekunden: Sobald die Schuhspitzen vollständig heraus sind, schlägt das Tor sofort hinter der Person auf den Boden auf und wirbelt Staub auf. Die Person zieht ein Bein an, stemmt sich hoch und nimmt sofort wieder den Lauf auf. Umgebung: Enger Tempelkorridor, abgenutzter Steinboden, Feuerbecken an beiden Seiten, helles Tageslicht scheint durch den Ausgang. Kamera: Niedrige Seitenaufnahme von der Ausgangsseite des Tors, vollständig sichtbar, wie die Person unter dem Tor herausrutscht und das Tor erst nach dem Durchgang aufschlägt. Die Kamera folgt der Person beim Aufstehen und bewegt sich nach vorne. Stil: Kurzer, heftiger Moment der knappen Gefahr, Rutschreibung und Toraufprall bilden einen rhythmischen Akzent. Einschränkungen: Erst den Körper absenken, dann in den Spalt eintreten, das Tor schlägt erst auf, wenn beide Füße vollständig durch sind. Kleidung, Körper und Haare durchdringen das Tor nicht. Kein Schnitt, der den Rutschvorgang überspringt. SHOT 4 (9 - 12 Sekunden) Extrem-Sprung über eine Klippenlücke Subjekt: Die realistische Hauptfigur rennt aus dem engen Tempelkorridor, vor ihr bricht der Steinweg plötzlich ab, gegenüber eine Belohnungsplattform. Aktion: 9 - 10 Sekunden: Die Person stürmt aus dem Korridor, sieht die Klippe vor den Füßen, stößt sich sofort vom letzten intakten Stein ab, die Arme schwingen nach vorne oben, der Körper springt über die Lücke. 10 - 11 Sekunden: Die Person überquert die tiefe Schlucht in der Luft, der Körper ist gestreckt, die Augen fixieren das gegenüberliegende Ufer. Kantenbrocken fallen hinter dem Absprungpunkt in die Tiefe, deutlich sichtbar, dass ein Zurück unmöglich ist. 11 - 12 Sekunden: Der vordere Fuß trifft genau die Kante des gegenüberliegenden Ufers, die Zehen des anderen Fußes streifen knapp die Felswand. Der Körper stolpert nach vorne, die Arme öffnen sich schnell zur Balance, dann ein weiterer Schritt, vollständig auf der Plattform. Umgebung: Schlucht außerhalb des Tempels, auf der gegenüberliegenden Plattform in der Mitte eine goldene Relief-Trittplatte als Belohnung, umgeben von Ranken und alten Steinstatuen. Kamera: Seitliche Weitwinkel-Nahverfolgung, vollständige Darstellung von Absprungpunkt, schwebendem Körper und Distanz zum anderen Ufer; bei der Landung bewegt sich die Kamera leicht nach vorne seitlich, um den angespannten Ausdruck zu zeigen. Stil: Reale Geschwindigkeit beibehalten, keine langen Zeitlupen. Windgeräusche in der Luft und Splitter, die an der Kante streifen, vermitteln die Gefahr. Einschränkungen: Der Sprung muss einen klaren Abdruck, eine Flugbahn, Fußkontakt und Balance-Wiederherstellung haben. Kein zweiter Absprung in der Luft, kein Schweben oder plötzliches Beschleunigen zum anderen Ufer. SHOT 5 (12 - 15 Sekunden) Versehentlich Mechanismus ausgelöst, Goldmünzen-Explosion Subjekt: Die realistische Hauptfigur, goldene Belohnungs-Trittplatte, Münz-Düsen an beiden Seiten der Plattform. Aktion: 12 - 13 Sekunden: Die Person stabilisiert sich gerade, tritt vorwärts auf die goldene Reliefplatte, die Platte senkt sich deutlich und macht ein mechanisches Klicken. Die Person denkt, wieder in eine Falle getreten zu sein, zieht die Schultern hoch, die Arme schützen instinktiv den Körper, mit einem überraschten Ausdruck von "Schon wieder?". 13 - 14 Sekunden: Der Mechanismus löst tatsächlich die Belohnung aus, beide seitlichen Düsen schießen gleichzeitig eine große Menge rotierender Goldmünzen nach oben, die einen goldenen Bogen um die Person bilden. Die Person erkennt die Belohnung, entspannt sich sofort, der Ausdruck wechselt von Schreck zu unwillkürlichem Lachen. 14 - 15 Sekunden: Die Person joggt weiter in Richtung Kamera, fängt beiläufig eine Münze, blickt auf und grinst selbstbewusst in die Kamera. Die übrigen Münzen fließen von beiden Seiten in Sammel-Lichteffekte, im Hintergrund leuchtet eine bunte Siegessäule auf, endet in einem klaren Siegesmoment im Gesicht. Umgebung: Breite, stabile Endplattform, Schlucht und Tempel im Hintergrund, goldene Belohnungslichtpunkte erhellen die umliegenden Steinstatuen. Kamera: Frontale Rückwärtsverfolgung, zuerst die volle Körperaktion beim Treten der Platte, dann sanfte Annäherung auf eine Hüftaufnahme. Münzen passieren die Person auf beiden Seiten, das Gesicht bleibt in einem freien Bereich. Stil: Zuerst eine Reaktion erzeugen, die fälschlich Gefahr vermuten lässt, dann mit vielen Münzen die Spannung lösen, zum Ende hin leicht und humorvoll. Einschränkungen: Erst die Platte treten, der Mechanismus ertönt, danach erst die Münzexplosion. Münzen kommen aus klar erkennbaren seitlichen Düsen, nicht aus dem Körper der Person. Die Person fängt nur eine Münze, der Rest verschwindet über Spiel-Sammel-Effekte, keine Metallwand, die den Körper verdeckt. Audio: Schnelle Abenteuer-Spielmusik durchgehend. Seilrutsche-Metallgleiten und Windgeräusche, dichte Schritte, Steinbrücken-Bruch, kontinuierliche Münz-Sammelklänge, Rutschreibung, Toraufprall, Sprungwind, Mechanik-Klicken, Münzexplosion und Siegesklang sind alle mit den Aktionen synchron. Die Person darf kurz keuchen, beim Rutschen die Luft anhalten, beim versehentlichen Auslösen leise "Was?" sagen, und nach der Belohnung natürlich lachen. Kein Off-Kommentar, keine Untertitel. --- Negativ: Person cartoonisiert, Spielmodell-Gesicht, Referenz-Identitätswechsel, Kleidungs-Drift, Plastikhaut, unscharfes Gesicht, Person zu klein, durchgehend von hinten, gemütliches Schlendern, Laufen auf der Stelle, Umgebung bewegt sich aber Person zeigt keine Kraft, durchgehend Zeitlupe, gefahrloser gerader Weg; Mechanismus ohne Kontakt ausgelöst, Schlurfschritte, Schweben in der Luft, Doppelsprung, Körper durchdringt Steintor, Wechsel zu Laufen vor der Landung, Füße durchdringen herabfallende Steine bevor die Platte verlassen ist, Münzen verdecken das Gesicht, Münzexplosion ohne Auslöser, plötzlicher Teleport, chaotische Bewegungsrichtung; zusätzliche Gliedmaßen, verschmolzene Finger, schmelzende Gesichtszüge, starre Umgebung, grundlose Kameradrift, plötzliche Szenenverformung, Wasserzeichen, Logos, Zeichensalat, Untertitel.

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