Seedance 2.5 Extreme Urban Bounce Stunt-Prompt
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Seedance 2.5 Extreme Urban Bounce Stunt-Prompt Ein detaillierter 10-Sekunden-Seedance-2.5-Videoprompt für einen realistischen urbanen Dach-Bounce-Stunt, mit vollständiger Kontinuität, Kamera, Stunt und Negativ-Prompts.
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Dauer: 10 Sekunden
Seitenverhältnis: 9:16
Referenz: @Bild1, Gesicht, Frisur und Erscheinungsbild der Hauptfigur sind fixiert, keine zusätzliche Beschreibung oder Kleidungswechsel
Audio: Echte nächtliche Stadtumgebungsgeräusche, Anlaufschritte, starker Wind, tiefes Federgeräusch des elastischen Mechanismus, dumpfer Aufprall, Jubel der Freunde; kein Dialog, kein Voice-over, keine Untertitel
Gesamtstil: Handyaufnahme einer Extremsportart, echte Höhenperspektive, starke Präsenz, eine einzige durchgehende Einstellung, leichte Handkamera und schnelle Bewegungsunschärfe, keine CGI-Optik
GLOBALE KONTINUITÄT
Schauplatz:
Nachts auf dem Dach eines Hochhauses in der Stadt, grüner Hubschrauberlandeplatz, gelbe kreisförmige Markierungen, niedrige Betonbrüstung. Zwischen zwei Hochhäusern bildet sich eine vertikale Straßenschlucht, unten sind Fahrzeuge, Straßenlaternen und eine Kreuzung sichtbar.
Untere Vorrichtung:
In der Mitte der Straße befindet sich eine riesige runde schwarze elastische Rückprallvorrichtung, deren Zentrum eine tiefschwarze elastische Fläche ist, umgeben von einem durchgehenden Regenbogenlichtband. Die Vorrichtung ist enorm groß, direkt gegenüber der Dachkante positioniert und dient als präziser Landepunkt für den Fall und Rückprall der Hauptfigur.
Hauptfigur:
@Bild1 ist die einzige Hauptfigur. Identität, Gesicht und Erscheinungsbild bleiben durchgehend konsistent.
Umstehende:
Drei bis vier Freunde stehen auf der linken Seite des Dachs, filmen mit ihren Handys und warten auf die Rückkehr der Hauptfigur. Sie dürfen die Hauptfigur nicht überlagern.
KAMERA-KONTINUITÄT
Der gesamte Film ist eine einzige durchgehende Handyaufnahme aus der Hand eines Freundes auf dem Dach.
Der Kameramann folgt der Hauptfigur zunächst von hinten während des Anlaufs; nach dem Sprung eilt er schnell zur Brüstung und filmt von oben; danach bleibt die Kamera kontinuierlich auf die Hauptfigur gerichtet, bewegt sich von senkrecht nach unten allmählich zum Himmel; nachdem die Hauptfigur auf das Dach zurückprallt, kehrt die Kamera zur Augenhöhe zurück.
Keine Schnitte, keine Teleportation, kein Perspektivwechsel.
STUNT-ABLAUF
Der Aktionskreis muss festgelegt sein:
Anlauf auf dem Dach → Sprung über die Brüstung → Fall aus großer Höhe → Treffen der Mitte der runden elastischen Fläche → tiefes Einsinken der Vorrichtung → kräftiger Rückprall → schneller Aufstieg der Hauptfigur → Drehung in der Luft mit angezogenen Beinen → Streckung zur Stabilisierung → Rückkehr mit beiden Füßen auf dasselbe Dach → Landung mit gebeugten Knien → Jubel und Feier.
EINSTELLUNG 1 (00:00-00:10) Hochgeschwindigkeits-Rückprall-Stunt
Hauptfigur:
@Bild1 Hauptfigur steht hinten auf dem Dachlandeplatz, direkt gegenüber der entfernten Brüstung. Freunde befinden sich links im Bild und filmen.
Aktion:
00:00-00:01.50 | Schneller Anlauf
Die Hauptfigur steht mit dem Rücken zur Kamera und sprintet schnell von der Mitte des Landeplatzes zur Dachkante. Die Schritte werden größer, der Körper neigt sich nach vorne, die Arme schwingen natürlich.
Der Kameramann folgt der Hauptfigur mit dem Handy in der Hand und läuft nach vorne, das Bild zeigt echte Erschütterungen durch die Schritte. Freunde stehen links, halten ihre Handys hoch und schauen angespannt zu.
00:01.50-00:02.30 | Sprung vom Dach
Die Hauptfigur stößt sich mit dem letzten Schritt kräftig ab und überquert die niedrige Brüstung. Im Moment des Verlassens des Dachs öffnet sie die Arme nach links und rechts, der Körper neigt sich leicht nach vorne und stößt aktiv in den Raum zwischen den beiden Hochhäusern.
Der Kameramann eilt zur Brüstung, die Kamera schwenkt schnell nach unten und hält die Hauptfigur stets in der Bildmitte.
00:02.30-00:04.80 | Fall aus großer Höhe
Die Kamera ist fast senkrecht nach unten gerichtet. Die Hauptfigur fällt schnell entlang des Raums zwischen den Gebäuden, der Körper wechselt von einer vorgebeugten Haltung zu einer nach unten gerichteten Position, die Arme bleiben zur Stabilisierung ausgestreckt.
Während die Hauptfigur fällt, werden Straße, Fahrzeuge und Kreuzung schnell sichtbar. Die riesige schwarze runde elastische Vorrichtung erscheint aus dem unteren Bildbereich, das Regenbogenlichtband beleuchtet die umliegenden Gebäude.
Die Fallbahn der Hauptfigur muss exakt auf die Mitte der schwarzen elastischen Fläche ausgerichtet sein, darf nicht zum Lichtband abweichen oder gegen Gebäude stoßen.
00:04.80-00:05.50 | Treffen der Mitte
Die Hauptfigur landet genau in der Mitte der schwarzen elastischen Fläche. Die elastische Fläche wölbt sich durch den Aufprall deutlich nach unten, das Regenbogenlichtband bleibt fixiert, die Vorrichtung darf nicht brechen.
Nach kurzer Kompression stellt sich die elastische Fläche mit enormer Kraft wieder her und katapultiert die Hauptfigur senkrecht nach oben.
Die vier Phasen „Kontakt - Einsinken - Kompression - Rückprall“ müssen klar dargestellt werden, kein vorzeitiger Rückflug vor dem Kontakt.
00:05.50-00:08.20 | Schneller Rückprall und Drehung in der Luft
Der Kameramann steht weiterhin an der Dachbrüstung. Am unteren Bildrand erscheinen kurz die Füße des Kameramanns, was die echte Ich-Perspektive und die Höhe verstärkt.
Die Hauptfigur steigt schnell aus der Mitte der runden Vorrichtung auf und kehrt entlang der ursprünglichen vertikalen Route zum Dach zurück. Die Kamera hebt sich von senkrecht nach unten kontinuierlich nach oben und folgt der Hauptfigur durch den Raum zwischen den städtischen Gebäuden.
Nach dem Aufstieg spannt die Hauptfigur den Bauch an, zieht die Knie zur Brust, die Arme umfassen die Schienbeine, bilden eine kompakte Haltung und führen in der Luft schnelle kontinuierliche Drehungen aus. Keine festgelegte Drehrichtung, natürliche kontinuierliche Rotation ist entscheidend.
Wenn sich die Hauptfigur der Dachhöhe nähert, beginnt sie den Körper zu öffnen: Beine lösen, Kopf heben und das Dach suchen, Füße nach unten drehen, Arme zur Seite ausbreiten, um das Gleichgewicht zu halten.
00:08.20-00:09.40 | Rückkehr zum Dach
Die Hauptfigur nähert sich der Kamera mit hoher Geschwindigkeit, springt von außen über die Dachbrüstung zurück auf den Landeplatz. Beide Füße berühren gleichzeitig den grünen Boden, Knie und Hüfte beugen sich tief, eine tiefe Hocke absorbiert den Aufprall.
Die Landung muss deutliches Gewicht zeigen: Sohlen- oder Fußsohlenkontakt, Beinkompression, Absenken des Körpers, leichtes Zurückfedern. Kein aufrechtes, leichtes Landen.
Der Kameramann tritt schnell einen halben Schritt zurück, um eine Kollision mit der Hauptfigur zu vermeiden, und behält gleichzeitig die frontale Nahaufnahme bei.
00:09.40-00:10.00 | Echte Feier
Die Hauptfigur steht schnell aus der Hocke auf, blickt aufgeregt in die Kamera, öffnet den Mund zum Jubel. Freunde auf dem Dach stürmen ins Bild, halten ihre Handys hoch, klopfen auf die Schulter, ballen die Fäuste und feiern laut.
Die Kamera wackelt leicht durch die herannahende Gruppe, endet wie ein echtes Selfie-Video.
Umgebung:
Lichter der Hochhäuser, Straßenfahrzeuge und das Regenbogenlichtband bleiben räumlich stabil. Fall und Aufstieg müssen auf derselben vertikalen Route stattfinden, die Hauptfigur kehrt auf dasselbe Dach zurück, von dem sie gesprungen ist.
Kamera:
24mm Handy-Weitwinkel, eine durchgehende Einstellung. Beginn als tiefe Verfolgung von hinten; nach dem Sprung als Über-die-Schulter-Aufnahme von oben; beim Rückprall kontinuierlicher Anstieg von senkrecht nach unten zu einer Untersicht; am Ende Rückkehr zur frontalen Nahaufnahme auf Augenhöhe.
Stil:
Echte nächtliche Handybelichtung, Hochhäuser mit präziser Perspektive und Maßstab. Während der Fallphase verstärkter Wind, städtische Lichter erzeugen natürliche Bewegungsunschärfe; die Hauptfigur kehrt mit hoher Geschwindigkeit zum Dach zurück, aber die Körperkontur bleibt klar erkennbar.
Einschränkungen:
Dies ist eine professionell inszenierte fiktive Extremsport-Szene. Die runde elastische Vorrichtung muss vollständig sichtbar sein und die Hauptfigur auffangen und zurückprallen lassen, nicht als ungeschützter freier Fall dargestellt werden.
Der Fall und Aufstieg der Hauptfigur müssen kontinuierlich verfolgbar sein. Der Rückprall stammt aus der physikalischen Kompression der schwarzen elastischen Fläche, nicht aus Fliegen, Teleportation, Seilzug oder übernatürlichen Kräften.
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Negativ:
Veränderung des Erscheinungsbilds von @Bild1, Neugestaltung der Kleidung, Kleidungsdrift, Gesichtsdrift, Austausch der Person,
Schnitte in der Mitte, Kamerateleportation, Szenensprünge, Kameramann erscheint plötzlich am Boden, Third-Person-Luftaufnahme,
Hauptfigur fliegt direkt, schwebt, unsichtbares Seil zieht hoch, Antigravitation, sofortige Rückkehr zum Dach,
Keine elastische Vorrichtung, falscher Landepunkt, Landung auf dem Regenbogenlichtband, Aufprall auf Gebäude, Aufprall auf die Brüstung,
Vorzeitiger Rückprall vor dem Kontakt, keine Einsenkung der elastischen Fläche, Bruch der Vorrichtung, Verformung oder Verschwinden der Vorrichtung,
Änderung der Fallrichtung, Abweichung der Aufstiegsroute, Körper durchdringt die elastische Fläche, ungewöhnliche Größe der Person,
Verdrehte Gliedmaßen beim Drehen, zusätzliche Arme, zusätzliche Beine, Gelenke nach hinten gebogen, schmelzender Körper, duplizierte Person,
Landung ohne Gewicht, aufrechte Landung, Füße durchdringen den Boden, Sturz mit Verletzung, Blut, schwere Verletzung,
Freunde blockieren die Kamera zu früh, eingefrorene Menge, deformiertes Handy, gebogene Hochhäuser, schwebende Fahrzeuge,
Animations-Rendering, Game-CG, Plastikhaut, billiger Greenscreen, übermäßige Lichteffekte, übermäßige Zeitlupe,
Untertitel, Bildschirmtext, Wasserzeichen, Markenlogo, Voice-over, zusätzlicher Dialog
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Referenzen
- Kategorie: creative-Prompts
- Quelle: https://x.com/johnAGI168/status/2095025524586193105
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