Mutterhirsch und Kitz Technicolor-Referenzblatt
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Mutterhirsch und Kitz Technicolor-Referenzblatt Ein hochdetaillierter Prompt zur Erstellung eines Referenzblatts im Technicolor-Stil der 1950er Jahre mit einer Mutterhirschkuh und ihrem Kitz, mit präzisen Angaben zu Anatomie, Beleuchtung, Farbabstufung und Konsistenz.
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Erstelle ein 16:9 Kreatur-Referenzblatt gemäß der folgenden Spezifikation. Jedes Feld beschreibt das fertige Blatt.
BLATT:
Layout: Referenzblatt mit zwei Motiven auf einem durchgehenden Boden - die Hirschkuh steht in voller Körpergröße und nimmt die linken zwei Drittel ein, das Kitz steht dicht an ihrer Flanke, und ein großes Kopf-Hals-Nahaufnahme der Hirschkuh auf der rechten Seite, alles auf derselben nahtlosen Oberfläche mit weichen Kontaktschatten unter den Hufen
Format: 16:9 horizontal, 4K
Oberfläche: das Blatt trägt nur fotografisches Bild, jede Oberfläche frei von Beschriftungen, Markierungen und grafischen Zeichen
MEDIUM:
- Material: Technicolor-Dreistreifen-Farbtransferdruck, Spielfilm aus den 1950er Jahren, Großformat-Negativ
- Artefakt: feines Dreistreifen-Korn über das gesamte Blatt, sanfte Halation, die von den hellsten Kanten abblüht
- Hinweis: beide Ansichten sind fotografierte Frames derselben zwei echten lebenden Tiere auf einer Tonbühne, gleiches Material und gleiche Kornstruktur
SUBJEKTE:
Subjekt_1:
- Beschreibung: Eine ausgewachsene Rothirschkuh, anatomisch exakt und vollständig real - korrektes Cerviden-Skelett und Muskulatur, tiefe Brust, lange saubere Beine, scharfe Sprunggelenke, das Schulterblatt sichtbar unter der Haut beweglich, Sehnen am Fesselgelenk ablesbar. Ihr Fell ist STAUBROSA - das echte kurze dichte Sommerfell eines Hirsches in Pulverrosa, einzelne Haare sichtbar und in echten Wachstumsmustern liegend, mit einem Wirbel an der Schulter und einer Drehung an der Keule, das Haar kürzer und dichter über Gesicht und Beinen, länger und dicker entlang des Halses und der Wirbelsäule, zu einem weichen Creme an Bauch, Innenseiten der Oberschenkel und unter dem Schwanz aufhellend, zu einem wärmeren Staubrosa entlang der Wirbelsäule und über den Schultern vertiefend. Eine dunkelrosa Schnauze, nass und feinporig am Nasenleder. Große, flüssige dunkelbraune Augen seitlich am Kopf, mit langen Wimpern und einem nassen Meniskus am unteren Lid, die Pupille horizontal. Hohe, bewegliche Ohren, mit blassem Cremehaar ausgekleidet, eines am Rand durch eine alte Verletzung eingekerbt. Zarte kurze Geweihstangen aus blassem Knochen, die von der Stirn aufsteigen - ein bescheidenes Set, zwei Enden pro Seite, die Sprossen glatt und abgenutzt. Rippen leicht ablesbar, eine leichte Staubschicht von Waldboden an den unteren Beinen, eine kleine verheilte Narbe an der linken Flanke.
- Detail: feine Haardetails durchgehend mit echter Fellrichtung, feuchter Glanz an Nase und um die Augen, Atemfeuchtigkeit an der Nüster, einzelne Schnurrhaare an der Schnauze, Hufe dunkel und leicht abgesplittert
- Kleidung: EIN HALSBAND AUS JUWELEN, GETRAGEN AUF DEM GEWEIH UND DER STIRN - feine Ketten aus Roségold, besetzt mit kleinen klaren Brillant-Diamanten, von der Basis eines Geweihs über die Stirn zur Basis des anderen geschlungen und in zwei flachen Bögen über ihrer Stirn hängend, jeder Stein wirft scharfe weiße Funken refraktierten Lichts, ein einzelner größerer Tropfen-Diamant hängt in der Mitte der Stirn zwischen den Augen. Die Ketten sind kein angepasstes Halsband und kein abnehmbarer Schmuck - sie sind in die Geweihbasen hineingewachsen und um sie herum, der Knochen sichtbar über dem Metall geschlossen, wo die beiden treffen, Haare durch die Glieder an der Stirn gewachsen, das gesamte Stück Teil des Tieres, nicht darauf platziert.
- Stimmung: stehend aufmerksam mit erhobenem Kopf und ein wenig zur Linse gedreht, Ohren nach vorne, Hals angespannt, ein Vorderhuf vorgeschoben - eine Mutter, die etwas beobachtet, dem sie nicht vertraut, während ihr Kitz an ihrer Seite gepresst bleibt
Subjekt_2:
- Beschreibung: Ihr Kitz, einige Monate alt, klein genug, dass sein Widerrist nur bis zu ihrem Bauch reicht. Korrekte Kitz-Anatomie - langbeinig und leicht unbeholfen, Knie überdimensioniert, der Kopf noch kurz und rund mit einer gewölbten Stirn, überhaupt kein Geweih. Sein Fell ist ein BLAESSERES ROSA als das der Mutter, weich und wollig statt glatt, über den Rücken und die Flanken mit den cremefarbenen Flecken eines jungen Hirsches verstreut, die Flecken als weiche blasse Creme-Rosetten. Creme-Bauch und innere Beine, eine blassrosa Schnauze, überdimensionierte dunkle Augen mit einem nassen Glanz, Ohren zu groß für den Kopf und mit Creme gefüllt. Kein Schmuck jeglicher Art - die Geweihketten gehören allein der Mutter.
- Detaildetails: weicheres, wolligeres Haar mit sichtbarem Flaum an der Flanke und der Oberseite des Schwanzes, feuchte Nase, leichte Milchflecken am Mundwinkel, Hufe klein und blass
- Stimmung: dicht gegen das nahe Vorderbein der Mutter und leicht dahinter gepresst stehend, den Kopf zur Linse gedreht, mit offener, unverständlicher Neugier, ein Ohr nach vorn und eines nach hinten gedreht
SZENE:
- Hintergrund: nahtloser mittelgrauer Studio-Zyklorama, der unter dem Licht kühl blaugrau liest, weiche Kontaktschatten unter den Hufen - der gleiche Boden hinter allen Ansichten
LICHT:
- Hauptlicht: ein einzelner großer Tonbühnenbogen von vorne oben links bei 5500K, mittel-harte Kante, das Fell entlang streifend, sodass die Haarrichtung und jeder Wirbel klar ablesbar sind
- Fülllicht: breiter weißer Bounce von vorne rechts bei einem Verhältnis von 3:1, der die Schattenflanke und die Unterseite des Bauches öffnet
- Randlicht: weiche helle Kante entlang der Wirbelsäule, des Halses und der Oberseiten der Ohren beider Tiere, hebt sie vom grauen Boden ab und lässt das wollige Flaum des Kitzes zu einem Halo aufleuchten
- Materialreaktion: kurzes dichtes Haar mit einem weichen, gerichteten Glanz, der sich mit der Fellrichtung verschiebt, das wollige Fell des Kitzes streut Licht diffuser, Nasenleder mit nassem, hartem Glanz, Geweihknochen mit trockenem, kreidigem Matt, die Diamanten brechen das Hauptlicht in scharfe weiße Sternpunkte und werfen winzige helle Kaustiken auf das darunterliegende Haar, Roségold-Kette mit warmem, engem Glanz
- Integration: Catch-Lights vom Bogen in allen vier Augen, warmer Bounce vom grauen Boden hebt die Unterseite von beiden Kinn und Bäuchen, Makro-Details in den Schnauzenhaaren und der nassen Nase, die Diamantfunken als die einzigen hellsten Punkte auf dem Blatt
- Hinweis: EIN durchgehendes Rezept für alle Ansichten
LOOK:
- Farbkorrektur: 1950er-Dreistreifen-Technicolor-Farbtransfer-Reaktion - der Rotkanal läuft heiß und erreicht am weitesten im oberen Bereich, Grüntöne fast vollständig herausgezogen, sodass jedes Grün in kühles Blaugrau übergeht. KRITISCH: Die Rosafarbenen Felle bleiben TIEF UND VOLL SÄTTIGT und leuchtend - die Hirschkuh ein reiches Staubrosa, das Kitz ein helles Blassrosa, beide leuchtend gegen den kühlen grauen Boden; nur der graue Hintergrund und neutrale Töne sind entsättigt. Lichter werden knapp unter Papierweiß gedeckelt und rollen in milchiges Creme ab, außer den Diamant-Speculars, die als klare weiße Punkte durchschlagen, Schatten fallen fast schwarz mit einem Magenta-Stich. Das Gesamtbild ist reich, üppig und juwelenartig, nicht gedämpft oder grau
- Authentizität: 100 mm bei f/8 - beide Tiere von Nase bis Schwanz scharf, einzelne Fellhaare, die Fleckenkanten des Kitzes, Schnauzenwhaut, Geweihknochenstruktur, jedes Kettenglied und jede Diamantfacetten aufgelöst, feines Dreistreifen-Korn über allem
- Stil: Technicolor-Dreistreifen-Drucktransferdruck, feines Dreistreifen-Korn, subtile Halation - praktische Tierfotografie auf einer Tonbühne × Jack Cardiff Technicolor-Hauptlicht
FIGURENANSICHTEN:
- Ganzkörper: {Azimut: 30° Dreiviertel-Drehung, Bildausschnitt: beide Tiere ganz, Nase bis Schwanz, auf demselben Boden stehend, Maßstab: dominant, Platzierung: linke zwei Drittel des Blattes, Hinweis: die Hirschkuh steht vierkantig mit einem Vorderhuf vorgeschrieben und den Kopf erhoben und zur Linse gedreht, das Kitz an ihr nahes Vorderbein gepresst und leicht dahinter, den Kopf zur Linse gedreht; der Höhenunterschied zwischen ihnen klar ablesbar, die Stirnketten und Diamanten fangen das Hauptlicht}
- Nahaufnahme: { "Azimut": 45° Dreie-Viertel-Drehung, Bildschirm: nur der Kopf und der obere Hals der Hirschkuh, Maßstab: groß, Platzierung: rechtes Drittel des Blattes, Hinweis: ihr Kopf auf Linsenhöhe, ein dunkles Auge hält die Kamera, die Roségold-Ketten und die beiden Stirnschwünge in voller Detail, der zentrale Tropfen-Diamant zwischen den Augen, die Stelle, wo die Kette in die Geweihbasis eingewachsen ist, mit Knochen über Metall geschlossen, die eingekerbte Ohrkante, die nasse Nase und die Schnauzenwhaut in maximalem Detail}
KONSISTENZ-SPERRE: Die Hirschkuh in der Nahaufnahme ist dasselbe Tier wie die Hirschkuh im Ganzkörper - identische Kopfgeometrie, identische Geweihform mit denselben zwei Enden pro Seite, dasselbe dunkelbraune Auge, dasselbe eingekerbte linke Ohr, dasselbe staubrosa Fell mit derselben Wirbelplatzierung, dieselben Stirnketten mit derselben Anzahl von Schwüngen und demselben zentralen Tropfen-Diamanten, dieselbe eingewachsene Verbindung an beiden Geweihbasen. Das Kitz erscheint nur in der Ganzkörperansicht, ist unverkennbar das eigene Junge der Hirschkuh - dieselbe Rosafamilie in einem blasseren Ton, dieselbe Augenfarbe, dieselbe Schnauzenform in juveniler Proportion - und trägt keinerlei Schmuck. Derselbe graue Zyklus, dasselbe Lichtrezept, dasselbe Technicolor-Material, dieselbe Kornstruktur und dieselbe 100-mm-Optik durchgehend.
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Verwendung
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Referenzen
- Kategorie: creative-Prompts
- Quelle: https://x.com/ivanka_humeniuk/status/2088226800392400920
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